Securepoint Firewall Internet Security Datensicherheit

Virenscanner Firewall und Datensicherheit aus dem Hause Securepoint. Professional security management firm.

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Preiswerte IT Security

Erstmals preiswerte IT-Security für Unternehmen mit hohem Sicherheitsanspruch.

Die Geschwindigkeit, mit der neue Trojaner, Viren, und andere Sicherheitsgefahren auftauchen, nimmt immer mehr zu. Davon sind alle Sektoren und Investitionen sowie technischen Aufwendungen im EDV-Bereich betroffen. Praxen, und müssen ihre hochsensiblen Patienten- und Mandanten-Daten vor diesen Gefahren schützen, denn die Informationen liegen heute auf Rechnern, die oftmals mit einem Intranet, mit Kunden-Netzwerken und in vielen Fällen mit dem Internet verbunden sind.
Access-Control und zum Schutz der Daten sollten mittlerweile zu den Standardeinrichtungen gehören. Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Schmelzer aus Ahlen hat deshalb im April 2009 zum Schutz seiner Daten Security-Appliances mithilfe der aus Velbert implementiert. Diese Systeme erfüllen alle Anforderungen an eine sichere IT-Infrastruktur und an die gesetzlichen Richtlinien.
Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Schmelzer ist mit der Zentrale in der Stadt Ahlen sowie auf eine Außenstelle verteilt. Beide sollten über das
Internet verbunden werden, so dass es den internen Anwendern erscheint, als würde nur ein Netzwerk bestehen. Zusätzlich sollen Verbindungen zu Mandanten in Nord- und Mitteldeutschland zum direkten Datenaustausch geschaffen werden. Insgesamt betraf dies neun interne Arbeitsplätze und mehrere Kundennetzwerke. Die Möglichkeit jederzeit gesicherte Verbindungen von unterwegs in das Kanzleinetzwerk zu etablieren.

Kanzlei verwirklicht eigenes Sicherheitskonzept.

Im Hinblick auf die gesetzlichen Richtlinien und aufgrund der zunehmenden Gefahren entschloss sich die Kanzlei dazu, ein umfassendes Sicherheitskonzept mit dem Systemhaus zu erarbeiten. Das betreuende Systemhaus Rodiac analysierte den Sicherheitsbedarf der Kanzlei, um eine effiziente und kostengünstige Lösung für den Kunden zu ermitteln und half bei der Auswahl geeigneter Security-Systeme sowie der Projekt-Realisierung. Zielsetzung war vor allen Dingen einen Rundumschutz der Kanzlei zu erreichen, Kompatibilität zu anderen
Security-Systemen zu gewährleisten sowie das Projekt ohne Ausfallzeiten effizient und kostengünstig umzusetzen. „Mit der neuen Security-Lösung soll eine sichere Kommunikation aller Arbeitsplätze, z. B. auch von unterwegs oder zuhause, über eine einheitliche Verbindung nach außen realisiert werden. Zudem
sollen mit der Lösung gesicherte Verbindungen zu Mandanten gewährleistet sein.“, erläutert Dr. Stephan Schmelzer, Inhaber der Kanzlei.
Besonderen Wert legten die IT-Mitarbeiter von Rodiac auf die Möglichkeit, die Lösung später auszubauen – gerade in Hinblick auf den Wunsch der Kanzlei, Mandanten direkt an das Kanzlei-Netzwerk anzubinden. „Sehr hohe
Sicherheitsstandards, hohe Verfügbarkeit, gute und schnelle Serviceunterstützung, schnelle Reaktionszeiten durch uns, einfache Bedien- und Skalierbarkeit der Lösung, so lautete unser Anforderungskatalog an unsere Projekte und an IT-Security-Systeme und deren Hersteller“, fasst , Geschäftsführer der , zusammen. „Zudem strebten wir eine standardisierte
Lösung an, bei der keinerlei negative Auswirkungen oder Einschränkungen auf die Prozesse in den Fachbereichen und bei Mandanten auftreten. Dies war insbesondere während der Implementierung des neuen Systems wichtig, denn der Tagesablauf durfte während der Umstellungsphase in der Kanzlei und den angeschlossenen Kunden nicht beeinträchtigt
werden“,  so Wieneke weiter.

Umsetzung umfassender Sicherheitskonzepte mit UTM-Appliances

Im Rahmen der Auswahl fiel die Wahl aufgrund der umfassenden Leistungen der Security-UTM-Appliances (Unified Threat Management) sowie der preiswerten Verfügbarkeit auf das
Lüneburger Security-Unternehmen Securepoint. Speziell wurde hierbei das seit Anfang März 2009 verfügbare TERRA Black Dwarf
, das von der Wortmann AG,
unter dem eigenen Markennamen TERRA vertrieben wird, ausgewählt. Diese Appliance wurde in der Zusammenarbeit zwischen Wortmann und Securepoint speziell zum umfassenden Schutz von kleinen Unternehmen entwickelt. bildet das Securepoint-UTM-Produkt, die Hardware wurde von der Wortmann AG designt. „Mitarbeiter berichteten über
mit den beiden Herstellern, denn die Wortmann-Produkte werden schon seit langem in der Kanzlei eingesetzt und aufgrund unsere positiven Erfahrungen mit dem Securepoint-Support entschieden wir uns für den Einsatz der UTM-Appliances des Lüneburger- und Hüllhorster-Verbundes“, erklärt Wieneke.
Die Securepoint UTM-Appliances und das TERRA umfassen in einer Appliance Funktionen wie Firewall, AntiVirus, Intrusion Detection, Application Level Gateways, VPN-Gateway, Content-Filter und -Filter. Darüber hinaus stellen sie verschiedene Authentifizierungsmechanismen sowie einen bereit. Zugangsdaten und Konfigurationen können administriert und gesichert werden. Die Überwachung interner und externer Netzübergänge und die Kontrolle interner Netzwerksegmente durch die Securepoint-Systeme sichern die gesamte Infrastruktur unternehmensweit ab. Die Geräte untersuchen, melden und verhindern kontinuierlich alle relevanten Netzwerkangriffe in der Unternehmenskommunikation, wie zum Beispiel , Viren, DoS-Attacken, Hackerangriffe, Exploits, Würmer und Trojanischen Pferde. Die integrierte Management-Technologie sorgt für eine unkomplizierte zentrale Administration durch Rodiac und das automatische Pattern- und Software-Update via Internet garantiert, dass sich die Appliances stets auf dem neuesten Stand befinden.

Im ersten Schritt der Umstellung erarbeitete das Systemhaus Rodiac das Sicherheitskonzept für die Security-Strategie und für die Migration für die Kanzlei und die angeschlossenen Kunden. Danach begann man, die konkreten Anforderungen technisch umzusetzen und die Migration zum neuen System schrittweise einzuleiten. Nach drei Tagen startete die Inbetriebnahme der neuen Lösung. Das gesamte Netz wird nun mit drei TERRA UTM-Gateways geschützt, die in den Standorten und bei einem Kunden zum Einsatz kommen. In der Zentrale der Kanzlei ist ein System für bis zu sechs Anwender im Einsatz; ein weiteres System, an dem maximal drei Anwender arbeiten, steht in der Zweigstelle. Das dritte System wurde speziell für einen Kunden, eine Maschinenbaufirma, angeschafft, das noch über kein eigenes IT-Security-System verfügte. Ein dritter Kunde, der ein Microsoft-Security-System besitzt, wurde per VPN ebenfalls angebunden. Dies war aufgrund der Kompatibilität der Securepoint-Systeme sehr einfach möglich.
Die Appliances dienen in den Standorten als Viren-scanner zum Schutz vor Gefahren aus dem Internet, wie Viren, Trojanern etc. und beim Email-Verkehr. Zudem sorgen sie zum Dritter und zur Sperre bedenklicher Internet-Seiten. Dabei erfolgt die Steuerung der gesamten externen Kommunikation über . Zusätzlich sind die angeschlossene Zweigstelle und die zwei Mandanten über gesicherte
Verbindungen (VPN) unter Einbeziehung von in das Gesamtnetz integriert. Die gesamte externe Kommunikation der Zweigstelle und der Zentrale finden über eine gemeinsame Leitungsverbindung statt.
Durchgängiges Konzept mit klarer Infrastruktur.
In Ahlen ist mithilfe von UTM-Appliances eine eigene, unabhängige Security-Lösung umgesetzt worden, die exakt auf die Bedürfnisse der Kanzlei zugeschnitten ist. „Zu den wesentlichen Vorteilen des neuen Systems zählen insbesondere die umfangreichen Schutzmechanismen, die schnelle Installation, die einfache Bedienung und die automatisch angelegten, individuell konfigurierbaren Reports mittels des Securepoint Log-Servers, der zentral alle Meldungen der UTMs erfasst und analysiert“, so Wieneke. „Die Kanzlei verfügt nun über eine klar gegliederte und transparente Security-Infrastruktur mit einem durchgängigen Konzept, das alle Anbindungen – also Internet, Intranet und externe Zugriffe – beinhaltet.“ Auch in der Praxis hat sich das neue System bewährt: „Alles läuft reibungslos“, berichtet Schmelzer. „Zudem haben wir stets kompetente und weitsichtige Unterstützung durch unser Systemhaus Rodiac und die Hersteller Wortmann/Securepoint erhalten.“
Weiterer Ausbau geplant
Der weitere Ausbau des Netzes ist bereits geplant. So ist vorgesehen, die Zahl der Arbeitsplätze zu erhöhen und weitere Kunden in das Netz einzubinden. „Der sichere Datenaustausch zwischen Kanzlei und Mandanten hat auch noch einen schönen Nebeneffekt.“, so Schmelzer, „Nebenbei wird auch noch die Kundenbindung und das -Vertrauen erhöht.“ Hier ist die IT-Sicherheit besonders wichtig, da dann mehr Kunden auf das Kanzlei-Netz zugreifen. „Durch die Skalierbarkeit der Lösung ist dies aber kein Problem. Sollte das preiswerte TERRA-Gateway an die Leistungsgrenze kommen, kann sehr einfach auf die größeren Securepoint-Appliances migriert werden. Wir sind auch dann bestens für einen Ausbau und der damit verbundenen erweiterten IT-Sicherheitsstruktur des Kunden gerüstet“, erläutert Wieneke von Rodiac.

Die integrierten Securepoint Security UTM-Lösungen mit Firewall, Virenscanner, Application-Proxies, VPN-Gateway, IDS, - und Content-Filter werden den Anforderungen im professionellen Unternehmensumfeld gerecht. Securepoint Produkte werden als
UTM-Appliances, reine Software-Lösungen unter VM-Ware/Intel Modular Server oder auf Standard-Serversystemen installierbar angeboten. Die besonders einfache Konfiguration und Pflege der Systeme zeichnet die Security-Lösungen aus.
Die Produkte werden direkt an den und Systemintegratoren geliefert. Im Rahmen des Securepoint Partnerprogramms werden für über 1.850 in DACH Support und geleistet
und sichergestellt, dass die Beratungsqualität bis zum Kunden am Einsatzort exzellent ist. Securepoint versorgt und schützt 25.000 Netzwerke weltweit.
Zu den Kunden zählen Unternehmen aus dem Mittelstand, , Behörden, Ministerien und Handel, aber auch kleine
Unternehmen, Kanzleien und Praxen.

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